Mode

Niemand ist sich heute wirklich sicher aus welchem Material die ersten Kleidungsstücke gemacht waren. Doch das Material hat sich im Laufe der Zeit nur wenig geändert, was sich geändert hat ist die Art wie wir sie heute tragen.

Farben von Kleidern dienten früher um den Rang und die Stellung des Trägers bekannt zu machen. Weiss und rot war zum Beispiel der Oberschicht vorbehalten. Bauern, Sklaven und andere Menschen wagten es nicht einem sich in diesen Farben zu kleiden. Sie trugen deshalb meistens braun oder grau Töne so waren sie auch unauffällig. Heute sind Farbe nur noch eine Geschmacksache oder einen Trend.

Quelle: Wikipedia

Ich liebe es mich mit Mode zu beschäftigen und neue Trends auszuprobieren. Mich verschieden zu kleiden und Kleidungsstücke immer neu kombinieren macht mir total Spass, den es wird nie langweilig! Was mich sehr fasziniert ist, dass Kleidungsstücke früher, heute wieder in den Trend kommen. Viele dieser Trends trugen sogar unsere  Eltern als sie noch Kinder waren. Wir alle kennen sicherlich Stan Smiths, die wurden  schon 1971 entwickelt und werden heute wieder getragen. Leider ist es sehr schwierig heute noch alte Schuhe oder Kleider zu finden, doch gewisse Onlineshops oder Brokenhäuser haben eine grosse Auswahl. Mein Lieblings Store ist der Van lo Shop. Früher waren es Veranstaltungen bei denen man Anstehen und Eintritt zahlen musste,weil es immer mit Leuten überfüllt war, doch mittlerweile gibt es endlich einen Laden!

Für mich ist Mode eine Art wie man sich ausdrücken kann und über andere Leute mehr erfahren kann, den Kleider können vieles über einen sagen. Ich finde wie man sich anzieht kann die eigene Persönlichkeit widerspiegeln und gibt einem die Chance sich von anderen zu unterscheiden. Wer weiss, vielleicht kriege ich einmal die Chance ein Kleidungsstück zu designen das wäre definitiv  ein Traum von mir!

 

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Bloggen, ja oder nein?

Willkommen zurück. Hiermit beginne ich jetzt schon meinen 8 Blog. Ich muss ehrlich sagen, ich war am Anfang von dieser Idee nicht wirklich begeistert und freute mich überhaupt nicht einen Blog zu starten. Ich muss aber doch sagen, es gefällt mir immer mehr. Mittlerweille sind schon 8 Wochen vergangen und es ist für mich schon etwas geworden an dem ich gerne arbeite. Trotzdem war es schwierig am Anfang regelmässig Blogposts zu schreiben und es fühlte sich seltsam an Texte zu schrieben ohne zu wissen wer sie lesen wird. Doch jetzt, wo ich mehr Erfahrung habe und die verschiedenen Funktionen und Tools entdeckt habe, gewöhne ich mich daran.

Was bis jetzt das Schwierigste war und in der Zukunft immer noch so sein wird, sind die Blogpost Themen, lange wusste ich nicht was ich euch erzählen wollte, doch ich habe hier auf WordPress gestöbert und viele kreative Blogger gefunden und mich inspirieren lassen. So weiss ich auch was euch vielleicht interessieren könnte und ich selber mag es andere Posts zu lesen am liebsten Fashionblogs die mich selber inspieren und immer auf neue Ideen bringen.

Werde ich nach diesem Auftrag, weiter Bloggen? Leider kann ich euch dies noch nicht sagen, weil ich es selber nicht weiss. Doch ihr werdet es sicher erfahren, wenn ihr wieder von mir hört.

Leute aus meiner Klasse, wie findet ihr das Bloggen bis jetzt?

 

The earth without art is just ‚eh‘

Was wäre die Welt ohne Kunst oder Musik? Ich könnte es mir nicht vorstellen in einer Welt zu leben in der es keine Kreativität gibt.

Etwas was ich in meiner Freizeit über alles liebe, sind Kunstgalerien zu besuchen.

Jetzt wo ich Ferien habe, ist das die perfekte Gelegenheit Ausstellungen besuchen zu gehen. Ich werde euch in verschiedenen Blogposts ein paar Ausstellungen vorstellen die mir gefallen haben und hoffe ihr werdet in nächster Zeit auch in Galerien gehen! Es lohnt sich:)

1.Ausstellung /Kunstgalerie Zürich

John Russel: DOGGO 26.08.-12.11.2017

Doggo ist die erste Ausstellung von John Russel in einem Museum ausserhalb von  Grossbritannien. Sie zeigt sechs Monumente, neue Malereien, dazu neue Skulpturen und eine Reihe neuster Zeichnungen und einen Spielfilm. Was seine Kunst uns mitteilen will, ist nicht wirklich klar. Sie wollen sich nicht einfach erklären lassen, was auch immer andere Künstler über diese Kunst sagen, es könnte auch ständig das Gegenteil zu treffen. Eine Mitarbeiterin hat mir erzählt, dass Ausstellungsbesprechungen immer wieder voller widersprüchlichen Adjektiven sind, die was zu sehen ist und was es möglicherweise bedeuten könnte beschreiben sollten.

Mir macht das nichts aus, denn so kann sich jeder selber eine Geschichte ausdenken die zu den Bildern passt und nichts was man denkt wird als falsch bewertet.

Was mir am besten gefallen hat, war ein Spielfilm und dieses Bild:

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Ocean Pose

Dieses Bild sollte die Freiheit darstellen. Die Farben und das Zusammenspiel mit den Tieren gefallen mir sehr. Je nachdem wo man in diesem Raum stand, sah das Bild lebendig und 3D aus.

 

 

 

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In diesem Film geht es um zwei Freunde, Hund und Insekt, die auf einer Mission sind: Sie sollen jemanden finden, der aus einem sogenannten Age Center verschwunden ist. Die ganze Geschichte spielt sich in einer nicht definierten Zukunft an einem Ort ab, der London ähnelt. Extraterrestrische Besiedlungen, eine verlängerte Lebenserwartung und Menschen mit Tierköpfen sind völlig normal.

 

Weiter Bilder der Ausstellung:

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DIY

DIY: Do it yourself!

Vor ein paar Monaten habe ich beschlossen meinen eigenen Schminktisch zu bauen. Wieso? Wieso viel Geld ausgeben, wenn man es alleine für viel billiger machen kann? Ich weiss was ihr jetzt denkt, wer schafft es schon einen Schminktisch von alleine zu bauen? Doch mit den richtigen Vorbereitungen und der Hilfe von einer Person ist das gar nicht mal so kompliziert!

Als aller erstes, habe ich eine Skizze gezeichnet, wie mein Tisch am Ende aussehen sollte und habe eine Liste zusammen gestellt mit dem Material. Schon konnte ich los legen!

Ich habe einen alten Tisch in einem Brockenhaus gekauft. Er hat nur knapp 30.- gekostet und wie ihr sehen könnt, war er fast nicht mehr zu gebrauchen.

Denn Tisch habe ich dann geschliffen um alle Lacke und Farben zu entfernen um später eine schöne Grundlage zu haben.

Danach habe ich mit altem Restholz, welches ich im Bauhaus gratis bekommen habe die Schubladen gebaut die später auf der Tischplatte befestigt wurden.IMG_0226

Was das Schwierigste an der ganzen Arbeit war, waren die Schubladen. Waren die Schubladen unpräzise, konnte man gleich nochmal von neuem beginnen. Da ich keine geduldige Person bin und alles immer viel zu schnell mache, musste ich anstatt 4 Schubladen etwa 10 machen.

Das nächste was ich gemacht habe war der Hintergrund, bei dem der Spiegel später befestigt werden musste. Diesen habe ich gemacht indem ich einfach mit einer Papierschablone die Form auf das Holz abgepaust habe und es anschliessend mit einer Säge geschnitten und geschliffen habe.

Jetzt musste nur noch alles befestigt und angestrichen werden! Dabei hat mir mein Vater geholfen, da ich nicht alles zusammen halten und gleichzeitig bohren konnte.

Ich habe mich für die Farbe Weiss entschieden. Einen Unterlack und zwei Schichten von der weissen Farbe genügten auch schon um eine schöne Deckkraft zu erzeugen. Um die Schubladen öffnen zu können, habe ich  rote Schubladenknöpfe befestigt und schon war ich fertig!

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Was denkt ihr über DIY’s, mögt ihr es selber Sachen zu gestalten oder kauft ihr es lieber?

Meine Meinung:

Mir persönlich hat es sehr gefallen, selbstständig etwas zu tun. Ich habe auch vieles Neues dazu gelernt wie Zbw. einen Plan zu zeichnen, Werkzeuge zu benutzen und seine Zeit so einzuplanen, damit man rechtzeitig fertig wird. Klar, ich hatte viele Schwierigkeiten und manchmal hatte ich auch keine Lust mehr wenn etwas schief ging, doch ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und werde in der Zukunft weitere DIY’s ausprobieren!

Eure Lepetitmondedechiara

 

Love on demand

Heute einmal einen kürzeren Blogpost. Wie ihr wahrscheinlich sicher schon wisst, wenn ihr meine letzten Blogpost gelesen habt, liebe ich Kunstgalerien. Heute würde ich euch gerne wieder einem eine vorstellen. Leider ist die Ausstellung schon vorbei, doch ich dachte ich könnte es euch trotzdem zeigen und vielleicht wird diese Ausstellung wieder zurückkommen!

Das Helmhaus Zürich zeigt zeitgenössische Kunst, hauptsächlich von Schweizer Künstlerinnen und Künstlern oder von Kunstschaffenden, die in der Schweiz leben. Der Eintritt ist kostenlos und die Öffnungszeiten sind von Di-So.

Eine Ausstellung die mir sehr gefallen hat ist : ‚für dich‘ von Tonjaschja Adler.IMG_3459

Was mir am besten gefallen hat an dieser Ausstellung, war dieser Raum:IMG_3865.JPG

In diesem Raum konnte man Virtual Reality Brillen aufsetzen um komplett in einer anderen Welt zu sein. Was man sah, als man die Brille aufsetzte war ein Picknick im Wald am Rande eines Ufers. Je nachdem welchen Namen auf der Brille stand, konnte man entweder einen Mann oder eine Frau sein. Sobald man die Brille aufsetzte, begann der Film. Man konnte herum laufen und fühlte sich in einer anderen Welt. Was sich im Film abspielte war ein Date zwischen Mann und Frau. Der Mann gab einem Rosen und Wein und redete mit einem, sodass man wirklich dachte man sei dabei.

Der Raum war sehr leer und alles war weiss, ausser den Sitzsäcken und der Leuchtschrift an der Wand. Ich persönlich mag es wenn ein Raum so gestaltet ist, es ist wenig doch trotzdem hat es das gewisse Etwas.

‚Love on Demand‘, Liebe auf Verlangen. Genau das sollten die Brillen bezwecken. Sobald man die Brillen aufsetzte war man in einer anderen Welt und spürte Liebe. Da ich noch nie Virtual Reality erlebt hatte war ich sehr fasziniert wie dies gemacht wurde und würde euch raten es selber mal auszuprobieren!

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°B i l l i e E i l i s h°

Willkommen zurück! Heute werde ich euch meine zurzeit lieblings Musikerin vorstellen.

Wie ihr es bestimmt schon im Titel lesen konntet ist es Billie Eilish.

Sie wurde am 19. Dezember, 2001 geboren und  in Los Angeles aufgezogen. Sie lebt mit ihren Eltern die Musiker und Schauspieler sind und ihrem Bruder, ein Musiker. Mit 11 Jahren fing Billie an ihre ersten Songs zu schreiben und zu singen. Ihr Bruder, Finneas O’Connell, der in einer Band spielte, übernahm Billies Songs und sang sie zusammen mit seiner Band. Zusammen schrieben sie ihr erstes Lied „sHE’s brOKen“ dieser Song veröffentlichten sie aber nur aus Spass und für ihre Freunde, ohne den Gedanken zu haben dieser Song könnte eines Tages berühmt werden.

2015 spielte Finneas einen neuen Song “ Ocean Eyes“. Billie nahm dieses Lied mit ihrem Produzenten auf und veröffentlichte es zusammen mit einem Musik Video, indem sie tanzte. Dieser Song ging sofort viral und war der Hit 2015. Nach diesem Jahr ging es für sie nur noch bergauf. Sie veröffentlichte weitere EP’s  die wie jedes Lied einen Riesen Erfolg hatten. Musikgenre: Alternative, Electro-pop und Indie.

Quelle: Wikipedia

“It’s really fun to put yourself into a character — into shoes you wouldn’t normally be in. “You don’t have to be in love with someone to write a song about being in love with someone. You don’t have to hate somebody to write a song about hating somebody. You don’t have to kill people to write a song about killing people. I’m not going to kill people, so I’m just going to become another character.”

Man muss nicht immer über wahre Ereignisse singen oder wie man sich fühlt, man kann sich selber ganz neu erfinden und einen anderen Menschen sein. Diese Idee gefällt mir sehr, dass ist sicher auch einen Grund wieso ihre Lieder so unterschiedlich sind. Ich denke Billie hat eine sehr spezielle und einzigartige Persönlichkeit die ich hoffentlich in meinem Leben mal kennenlernen werde. Ich bewundere, dass sie sich in diesen Jahren nicht verändert hat und trotz ihrem Erfolg bodenständig geblieben ist.  Sie ist aufjedenfall ein Vorbild für mich, und hoffe das ich bald an ein Konzert gehen werde.


Falls ihr euch ihre Musik anhören wollt, hier eine Playlist mit Ausschnitten die ich für euch hergestellt habe.

 

 

Freunde gibts wie Sand am Meer

Freunde gibt es wie Sand am Meer sagen alle, doch das stimmt meiner Meinung nach nicht. Du hast vielleicht viele Freunde aber wie gut kennst du sie wirklich?

Früher ging es immer um die Anzahl Freunde oder wer mit den cooleren Leuten befreundet war. Doch das ist absolut unwichtig. Wichtig ist es Freunde zu haben die dich unterstützen, dich lieben so wie du bist und die immer für dich da sind wenn du sie brauchst. Viele Freunde habe ich nicht doch meine Freunde sind Goldwert und ich würde sie gegen nichts tauschen. Sie machen mich zum glücklichsten Menschen auf Erde und ein Teil von ihnen haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.

Ich glaube daran, dass Leute die wirklich in dein Leben gehören auch bleiben werden, was denkst du? Deshalb mach dir keine Sorgen falls du deine echten Freunde noch nicht gefunden hast. Du bist toll und ich bin mir sicher viele Menschen wünschen sich dich besser zu kennen!

Was denkt ihr, ist es besser viele Freunde zu haben oder wenige aber echte?